Organisationen stellen

Beim Aufstellen von Organisationsstrukturen wird sichtbar gemacht, wie verschiedene Abteilungen, Bereiche, Menschen zueinander stehen. Welche Harmonie zeigt sich, welche Störungen und Hindernisse sind dabei zu erkennen? Durch ein Sich-darauf-einlassen was es braucht bzw. was fehlt – kann aufgezeigt werden, wie eine funktionierende Organisation / Firma aussehen kann.

Dr. Gunthard Weber sagt dazu: „Gerade in Organisationen lohnt der unvoreingenommene Blick auf das, was gerade hemmt und auf das, wie es Ihrem Kunden geht! Die Organisationsaufstellung ist eine Methode der Systemaufstellung, die sich auf Themen in einem Unternehmen bzw. einer Organisation konzentriert. Es geht also um berufliche Themen und um weiter gefasste, eventuell auch größere Systeme. Denn auch eine komplette Organisation, eine Abteilung oder ein Projektteam lassen sich als ein System betrachten, das aus einzelnen Mitarbeitern besteht, die zueinander in Bezug stehen und die die Organisation letztendlich ausmachen. Da in Organisationen andere Regeln gelten, als in Familien oder anderen Systemen, gibt es innerhalb der Organisationsaufstellung auch einige Dinge zu beachten, die anders sind als in einer Familienaufstellung oder einer Systemaufstellung. Was alle Aufstellungsformen wieder eint: Organisationen sind, genau wie Familien und andere Systeme, erst dann richtig erfolgreich, wenn sie „gut“ aufgestellt sind. Das heißt, dass jeder an „seinem“ Platz steht und sich genau an diesem Platz wohlfühlt. Mit allen Stärken und Schwächen, die wir Menschen, aber auch Organisationen haben.“


Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Karl Muhr auf!

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